Otmar Donnenberg

"Es gibt nichts gutes, außer man tut es!" Erich Kästner



Dr. Otmar Donnenberg
 
 

Zur Person 

 

2005-2007

Beendigung der Praxis in den Niederlanden; Übersiedelung von den Niederlanden nach Süddeutschland (Baden, an der französisch – schweizerischen Grenze); Verschiebung des Arbeitsschwerpunktes von Projektarbeit zu Coaching und bürgerschaftlichem Engagement; Lehraufträge für das Institut für Entrepreneurship der Hochschule Liechtenstein über „Führung im Veränderungsmanagement“ und für ein niederländisches Managementprogramm für mittlere Führungskräfte über „Organisationsgestaltung“, weiters für die Wiener Privatuniversität PEF für Management zu den Themen „Beratungsprozesse“ und „Lernstrategien der Veränderung“; Betreuung von PEF-Studenten bei der Erstellung ihrer Masterthese (zum Beispiel bei einer Arbeit über „Action Learning bei IKEA Österreich und STEYR Traktoren“); Beiratstätigkeit in einem Verein für nachhaltiges Wirtschaften, der eine Regionalwährung in Umlauf bringt; Mitgliedschaft im Aufsichtsorgan einer Reha-Klinik; Mit-Initiator und Mit-Redakteur einer Spezialausgabe der Zeitschrift Action Learning zum Thema „Lean und Action Learning“

2003-2004

Ehrenmitglied der Niederländischen Action Learning Gesellschaft; Mitglied des Editorial Advisory Board der Zeitschrift „Action Learning. Research and Practice“; Projekte, in denen Lean, Action Learning und Führungsentwicklung kombiniert werden, zum Beispiel beim Stahlkonzern Corus. Beratung für Action Learning Programme von Raiffeisen International (Wien) und Coachings (zum Beispiel für Merrill Lynch); Ausbildung für Familienaufstellung; Publikation von „Action Learning und Organisationsentwicklung“ in der Zeitschrift „Action Learning“.

2002

Mitbegründung NLI (Niederländische Lean Initiative), um Praktikergemeinschaften für Fragen der Kombination von Lean (Wertschöpfung in möglichst allen Schritten des Produktionsprozesses) und Action Learning (Aktion mit Lernen, Lernen mit Aktion) anzuregen und zu begleiten, Zusammenarbeit mit britischen Kollegen, um einen Workshop über „Entrepreneurship for emergent Futures“ mit Claus Otto Scharmer vom MIT (USA) durchzuführen; Publikation über „Inspirirendes Coachen“ in niederländischer Sprache.

2000-2001

Seminar- und Projektarbeit mit drei Beraterkollegen, wo das Konzept des Lean Thinking (auf der Grundlage des Toyota Production System) vorgestellt und angewendet wird; Ausbildung für „Organisationsaufstellungen“ in den Niederlanden; Organisation von Studienreisen für Studenten der Privaten Management-Universität PEF (Wien) zu Organisationen und infrastrukturellen Sehenswürdigkeiten in den Niederlanden sowie von Krankhausteams aus den Niederlanden zu innovativen klinischen Einrichtungen in Berlin und Hannover;
Bildung der Beratergruppe „Streamlinks“ (Berater für Innovation) und Publikation über „Lernen in Netzwerken“ (in deutscher und holländischer Sprache)

1999

Publikation von „Handbuch für Action Learning“, einer Darstellung wie Action Learning Programme konkret gestaltet werden können und über den Zusammenhang zwischen der von Reginald Revans begründeten Sicht auf Action Learning mit der kritischen Pädagogik Paolo Freires und der Aktionswissenschaft (Action Science) von Chris Argyris. Gastdozent für die niederländische Stiftung Interakademiale Ausbildung Organisationsberater (SIOO);

1994

Gründung der niederländischen Gesellschaft für Action Learning sowie der Arbeitsgruppe „Lean & Learning“ mit Beraterkollegen aus den USA, aus Dänemark, Großbritannien, Deutschland, Österreich und den Niederlanden (ab 2002 Arbeitsgruppe für „Inspirierendes Coachen“).

1992

Start als selbständiger Berater für Action Learning, Coaching und Veränderungsprojekte; Projekte für Universitätskliniken und allgemeine Krankenhäuser in den Niederlanden, Deutschland und Österreich, Führungskräfteentwicklung für niederländische Finanzämter und Multinationals wie Heineken und Hoogovens (heute Corus); Gastdozent bei der Business School Nederland für Change Mangement, TSM Business School und der niederländischen Stichting Publiek Domein (Managemententwicklung für Mitarbeiter der Öffentlichen Verwaltung)

1987-1992

Partner in der niederländischen Beratungsgesellschaft „Sagres Services“, Dienste für Führungskräfteauswahl und Organisationsentwicklung; zuständig für die Bereiche Organisationsentwicklung, Coaching und Management im Gesundheitswesen;

1986

Arbeit als Organisationsentwicklungsberater mit Aufgaben des Interim-Managements für den Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialwesen sowie dem Institut für Sozialdienste in Vorarlberg (Österreich); Mitbegründer der österreichischen Beratungsgesellschaft TRIGON Entwicklungsberatung, einer Beratungsgesellschaft, die Organisationsentwicklung, Coaching, Marketing und Konfliktbegleitung miteinander verbindet;

1978/1979

Mitwirkung in einer Studiengruppe über „Anders Umgehen mit Geld“ und schließlich bei der Gründung der niederländischen TRIODOS-Bank, einer Bank für mensch- und umweltfreundliche Projekte, Mitgliedschaft im Vorstand der Stiftung Triodos, einem Fonds für Schenkgelder; Konfliktbehandlungs- und Organisationsprojekte für Gesundheitszentren und Krankenhausabteilungen;

1973

Seniorberater des NPI Institut für Organisationsentwicklung in den Niederlanden, Projekte vor allem auf dem Gebiet der Managemententwicklung, Konfliktbehandlung, Entwicklung der Verhandlungsfähigkeit, Veränderungen in Industrie und Gesundheitswesen; Arbeit als externer Berater für Unternehmungen wie Shell, British Petrol, Esso, DSM, Ruhrkohle, Philips, usw.

1970-1973

Österreichisches Produktivitätszentrum (Wien), Abteilung Allgemeines und Personalmanagement, einer Organisation des European Recovery Programs (ERP) für Praxisforschung und für Entwicklung von innovativen Programmen, maßgeschneidert für die Bedürfnisse der Mitgliederorganisationen; Seminare über Entscheidungsfindung, Mitwirkung beim Transfer eines Schweizerischen Führungskräftemodells;

1965-1970

Institut für Industriesoziologie der neugegründeten Hochschule Linz (Oberösterreich), Mitarbeit am Forschungsprojekt „Anwendung des Betriebsverfassungsgesetzes bei Siemens Deutschland“; Mitarbeit im neugegründeten Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Salzburg; Rechtspraktikant am Landesgericht Salzburg mit der Absicht, die richterliche Laufbahn einzuschlagen.